Donnerstag, 22. September 2016

Flamingo 017


Flamingo 017




Although flamingos are often mistaken for birds tropically warm regions, they are mainly found in the southern hemisphere in temperate and cold zones. Most common are flamingos in Africa and in South and Central America represented in Asia extends the presence of Anatolia via Iran to the west of India. Larger deposits in Europe are in Spain (z. B. Doñana), southern France (Camargue), Sardinia and Greece. The northernmost breeding colony world is now in Germany Zwillbrocker Venn. Annually breed there about 40 pairs.The ideal habitat for flamingos are alkaline or salty lakes. Some of these waters have high levels of chlorides, sodium carbonates, sulfates or fluorides. Under such conditions, there are hardly any other vertebrate; flamingos drinking still water, feeding on the few organisms that tolerate this environment. Not all lakes harboring flamingos are so extreme. applies especially for the large species that there is a correlation between the absence of fish and the presence of flamingos. Fish are for flamingos food competitors; where fish are plentiful, missing flamingos. For the smaller Flamingo species this interaction plays a lesser role, since they live mainly of diatoms and cyanobacteria. Rarely does one find flamingos in bays so on the coasts of Tunisia and Mauritania.Extreme are the altitudes where flamingos can occur. In the Andean flamingos nest even at altitudes 3500-4700 m. They spend the winter on the Altiplano, where temperatures can drop to -30 ° C at night.

Obwohl Flamingos oft für Vögel tropisch-warmer Regionen gehalten werden, sind sie vor allem auf der Südhalbkugel der Erde auch in gemäßigten und kalten Zonen zu finden. Am häufigsten sind Flamingos in Afrika sowie in Süd- und Mittelamerika vertreten, in Asien reicht das Vorkommen von Anatolien über den Iran bis in den Westen Indiens. Größere Vorkommen in Europa gibt es in Spanien (z. B. Coto de Doñana), Südfrankreich (Camargue), auf Sardinien und in Griechenland. Die nördlichste Brutkolonie weltweit befindet sich mittlerweile in Deutschland im Zwillbrocker Venn. Jährlich brüten dort über 40 Paare.
Das ideale Habitat für Flamingos sind alkalische oder salzige Seen. Manche dieser Gewässer haben hohe Anteile an Chloriden, Natriumcarbonaten, Sulfaten oder Fluoriden. Unter solchen Bedingungen kann kaum ein anderes Wirbeltier existieren; die Flamingos trinken dennoch das Wasser und ernähren sich von den wenigen Organismen, die diese Umwelt tolerieren. Nicht alle Seen, die Flamingos beherbergen, sind derart extrem. Vor allem für die großen Arten gilt, dass es einen Zusammenhang zwischen dem Fehlen von Fischen und der Anwesenheit von Flamingos gibt. Fische sind für Flamingos Nahrungskonkurrenten; wo Fische zahlreich sind, fehlen Flamingos. Bei den kleineren Flamingo-Arten spielt diese Wechselwirkung eine geringere Rolle, da sie vor allem von Kieselalgen und Cyanobakterien leben. Selten findet man Flamingos auch in Meeresbuchten, so an den Küsten Tunesiens und Mauretaniens.
Extrem sind auch die Höhen, in denen Flamingos vorkommen können. In den Anden brüten Flamingos noch in Höhen von 3500 bis 4700 m. Den Winter verbringen sie auf dem Altiplano, wo die Temperaturen nachts auf –30 °C sinken können.

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