Samstag, 3. September 2016

Runaway



Strauss




The African ostrich (Struthio camelus), which belongs to the ratites, is the largest living bird on earth. While he is Saharan native only in Africa today, it was located in former times also in West Asia. For humans the ostrich was because of its feathers, his flesh and his leather has always been of interest, which resulted in many regions to eradicate the bird. The males of the bouquet are up to 250 centimeters high and weigh up to 135 kilograms. Females are smaller: they are 175 to 190 centimeters tall and 90 to 110 kilograms. The males, called taps, have a black plumage. Of these, the flight feathers of the wings and tail set white from. The females, called hens, on the other hand wear a rather featureless, erdbraunes plumage; Wings and tail are lighter with them and have a whitish-gray color. The juvenile plumage is similar to the appearance of the female, without the characteristic deposition of wings and tail. Newly hatched chicks are against fawn, her down dress has dark spots on. The down of the back feathers are erected hedgehog-like bristly. The bare legs and the neck are depending on the subspecies gray, blue-gray or pink. In the male, the skin is illuminated with particular intensity during the breeding season.

Der Afrikanische Strauß (Struthio camelus), der zu den Laufvögeln gehört, ist der größte lebende Vogel der Erde. Während er heute nur noch in Afrika südlich der Sahara heimisch ist, war er in früheren Zeiten auch in Westasien beheimatet. Für den Menschen war der Strauß wegen seiner Federn, seines Fleisches und seines Leders seit jeher von Interesse, was in vielen Regionen zur Ausrottung des Vogels führte. Die Männchen des Straußes sind bis zu 250 Zentimeter hoch und haben ein Gewicht bis zu 135 Kilogramm. Weibchen sind kleiner: Sie sind 175 bis 190 Zentimeter hoch und 90 bis 110 Kilogramm schwer. Die Männchen, Hähne genannt, haben ein schwarzes Gefieder. Davon setzen sich die Schwungfedern der Flügel und der Schwanz weiß ab. Die Weibchen, Hennen genannt, tragen dagegen ein eher unscheinbares, erdbraunes Gefieder; Flügel und Schwanz sind bei ihnen heller und haben eine weißlichgraue Farbe. Das Jugendkleid ähnelt dem Aussehen des Weibchens, ohne die charakteristische Absetzung von Flügeln und Schwanz. Frisch geschlüpfte Küken sind dagegen rehbraun, ihr Daunenkleid weist dunkle Tupfen auf. Die Daunen des Rückengefieders sind igelartig borstig aufgestellt. Die nackten Beine sowie der Hals sind je nach Unterart grau, graublau oder rosafarben. Beim Männchen leuchtet die Haut während der Brutzeit besonders intensiv. (wikipedia)


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